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Chladnische Klangfiguren von Alexander Lauterwasser

Wasser-Klang-Bilder als Konzert mit Live-Videoprojektionen

Für die Realisierung von Wasser-Klang-Bildern als Live-Konzert werden die Frequenzen aller Instrumente mit Mikrophonen aufgenommen und dann über einen Verstärker mittels eines speziellen Schallwandlers in eine flache Wasserschale mit etwa 30 cm Durchmesser übertragen (Wassertiefe ca. 1-2cm).

Aufgrund seiner hohen Resonanzfähigkeit antwortet Wasser sehr schnell und sensibel auf alle möglichen Arten von Schallwellen mit einer Vielzahl verschiedenster Wellenbewegungen in seinem Inneren und an seiner Oberfläche. Aus den Überlagerungen und gegenseitigen Durchdringungen dieser Wellen mit unterschiedlichsten Laufrichtungen und Intensitäten entstehen komplexe Strukturen, sogenannte Interferenz-Muster.

Mittels einer besonderen Beleuchtung können durch Lichtreflektionen diese Wellenbewegungen und Muster sichtbar gemacht und dann von oben her photographiert oder gefilmt werden. Die Wasser-Klang-Bilder machen nicht Musik sichtbar, sondern sie zeigen die Antwort des Mediums Wasser auf die jeweils eingespielte Musik in Gestalt der Oberflächenwellen.
 

Kurzbiographie Alexander Lauterwasser

1951 in Überlingen am Bodensee geboren, Studium der Philosophie und Psychologie. Seit 1981 Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen.

Seit 1984, in Anknüpfung an E.F. Chladni und in Weiterführung der Arbeiten von Hans Jenny, eigene Forschungen und Experimente zur Kymatik und Fragen der Gestaltbildeprozesse von Schwingungen und Tönen.

Vorträge, Seminare, Buchveröffentlichungen, Ausstellungen, Live-Konzerte mit Wasser-Klang-Projektionen.

www.wasserklangbilder.de